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PD Dr. med. Markus Herrmann

Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin / Zentrallabor
66421 Homburg/Saar
Germany

Forschungsinteressen
Hyperhomocysteinaemie und B-Vitaminmaengel als neue Risikofaktoren der Osteoporose Hyperhomocysteinaemie und B-Vitaminmaengel als neue Risikofaktoren der Herzinsuffizienz


Akademische Laufbahn

2000
Promotion an der Universität Regensburg

2008
Verleihung der venia legendi für das Fach Klinische Chemieund Laboratoriumsmedizin, Universität des Saarlandes


Auszeichnungen und Ehrenämter

2007 - 2008
ANZAC Research Institute, The University of Sydney / Australia (Direktor: Prof. Dr. M. Seibel)

2003 – 2007
Abteilung für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes
(Direktor: Prof. Dr. W. Herrmann)

2001 – 2003
Institut für Sport- und Präventivmedizin, Universität des Saarlandes, Saarbrücken (Direktor: Prof. Dr. W. Kindermann)

2000 – 2001
Klinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein, Technische Universität München (Direktor: Prof. Dr. J. Ring)

1992 - 2000
Studium der Humanmedizin in Regensburg und Wuerzburg


Berufliche Laufbahn

2005
Wissenschaftliche Förderung durch die Elsbeth-Bonhoff-Stiftung für ein Projekt mit dem Titel: “Die Bedeutung von HCY als neuer Risikofaktor der Osteoporose ”

2005
HOMFOR-Preis für ein Projekt mit dem Titel: „Die Bedeutung von HCY als neuer Risikofaktor der chronischen Herzinsuffizienz”

2006
Finanzielle Förderung durch die DACH-Liga Homocysteine e.V.

2007
2-jähriges Forschungs-Stipendium verliehen durch die Akademie der Naturforscher Leopoldina e.V.